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Auf dem Landesparteitag der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (SPD) am 14.03.2026 in Potsdam ging es politisch ums Ganze: Die Delegierten aus Brandenburg stimmen – neben zahlreichen Anträgen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen – über den Koalitionsvertrag mit der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU) ab. Ziel war und ist es, dafür zu sorgen, dass die soziale Politik in Brandenburg weiter vorankommt – mit einer klar erkennbaren Handschrift der SPD.
Das Abstimmungsergebnis zum Koalitionsvertrag war deutlich: 121 Delegierte stimmten mit ja, bei einer Gegenstimme und vier Enthaltungen. Ein deutlicher Auftrag nun den geschriebenen Worten, Taten folgen zu lassen.
Als Delegierte vertraten aus dem Doppeldorf Raik Baugatz und Symon Nicklas den Unterbezirk Märkisch-Oderland.
nick
Am 15. Februar 2026 wurde unser bisheriger Bürgermeister Marco Rutter (Parteilos) im Doppeldorf im ersten Wahlgang bei der Bürgermeisterwahl mit 60% Zustimmung bei einer Wahlbeteiligung von 60,3 % wiedergewählt. Bei der letzten Bürgermeisterwahl in 2018 lag die Wahlbeteiligung noch bei 54,7 %. Wir als SPD haben uns im Vorfeld klar für keinen der drei Kandidaten ausgesprochen.
Der SPD Ortsverein Petershagen/Eggersdorf gratuliert unserem alten und neuen Bürgermeister Marco Rutter zur Wiederwahl und wünscht ihm "immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel" für die kommenden vielen politischen und vor allem finanziellen Herausforderungen, die in den nächsten Jahren kommen werden...
bitte lesen Sie weiter...
Wer von uns kennt es nicht, das Einzelhandelszentrum in der Lessingstraße, unweit unseres S-Bahnhofs in Petershagen. Viele nutzen das gute Angebot des Vollsortimenters, des Discounters, der Post und anderen Anbietern. Dass die Ein- und Ausfahrtssituation nicht überzeugt und man sich zu stark frequentierten Zeiten regelmäßig über Staus ärgert, soll hier nicht Thema sein.
Ein anderes Ärgernis beschäftigt seit einiger Zeit die Gemeindevertretung: hinter dem Vollsortimenter sollte nicht nur eine Fläche zur Versickerung von Regenwasser, sondern insbesondere eine naturnahe Streuobstwiese mit landschaftsprägendem Charakter als Ausgleich der versiegelten Fläche entstehen. Die Vorgabe wurde jedoch nicht umgesetzt: die Baufirma schob zum Ärger der Anwohner illegal Abraumboden - leider nicht sortenrein und z.T. mit Müll versetzt - zu einem künstlichen Hügel zusammen. Dieser versperrt die freie Sichtachse aus den angrenzenden Wohngebieten, weist tiefe Gräben auf, lässt Wasser nur unzureichend versickern und macht die Anlage einer Streuobstwiese derzeit unmöglich... (bitte lesen Sie weiter!)
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