SPD-Ortsverein Petershagen/Eggersdorf

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Gedenken am 08. Mai
Den Opfern zum Gedenken...

Traditionell lädt unsere Gemeinde am Tag der Befreiung vom Faschismus zum Gedenken der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft ein.
Am 8. Mai 2026 waren auch wir mit Vertretern für den SPD-Ortsverein am Denkmal für die Opfer des Faschismus (OdF-Denkmal) in der Eggersdorfer Straße nahe der FAWZ-Schule mit dabei.  In diesem Jahr war das Gedenken dem 81. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges gewidmet.

Wider das Vergessen, in der heutigen Zeit wichtiger denn je...

SN

Veranstaltung zur „Mitte-Studie“: Demokratie auf der Kippe?
Bild: Simona Koss

Befindet sich unsere Demokratie an einem Kipppunkt? Zahlreiche Krisen, gesellschaftliche Verunsicherung sowie ein wachsender Vertrauensverlust in die politischen Parteien der Mitte, dazu Populismus und Polarisierung – liberale Demokratien wie Deutschland stehen weltweit unter Druck. Antidemokratische Kräfte und rechtsextreme Ideologien scheinen aktuell die gesellschaftliche Mitte zu verschieben. Ein Thema, das auch Ihren SPD-Ortsverein in Petershagen/Eggersdorf stark beschäftigt.

So luden wir am Mittwoch, dem 12.11., Francesca Schröter von der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in die Giebelseehalle in Petershagen ein, um uns die neuesten Ergebnisse der sogenannten „Mitte-Studie 2024/2025“ vorzustellen.

Seit 2006 untersucht die FES alle zwei Jahre empirisch die Verbreitung rechtsextremer, menschenfeindlicher und demokratiegefährdender Einstellungen in Deutschland. Auf Basis einer bundesweiten repräsentativen Erhebung entsteht so ein Gradmesser für illiberale Demokratievorstellungen und antidemokratische Orientierungen – ergänzt durch Analysen möglicher Ursachen... (bitte lesen Sie weiter)

Letzter Info-Stand Ihrer SPD für 2025

Bei frischen Temperaturen, aber schönstem Sonnenschein, drehte sich in zahlreichen interessanten Gesprächen vieles um die Bundespolitik – aber auch um die Kommunalpolitik. Themen wie Rente, Bürgergeld und die zunehmende Staatsverschuldung bewegten viele von Ihnen – auch wir haben dazu nicht immer dieselbe Meinung wie die große Politik in Berlin.

Vor allem aber beschäftigt die Bürgerinnen und Bürger vor Ort eine zentrale Frage: Hat unsere Gemeinde eigentlich genug finanzielle Mittel, um laufende Kosten und geplante Investitionen auch in Zukunft zu stemmen?
Glaubt man dem Bürgermeister, ist die Lage entspannt: Aktuell liegen die Rücklagen der Gemeinde bei über 26 Millionen Euro – unter anderem durch die Verschiebung vieler Projekte in den vergangenen Jahren... (bitte lesen Sie weiter)

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