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SPD Petershagen/Eggersdorf
 

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UmweltMiteinander /Füreinander Frühjahrsputz im Ort

Alle Jahre wieder, nach der Winterzeit, wenn alles anfängt zu grünen sticht der Müll/Unrat der auf den Straßen und an den Waldwegen liegt besonders störend hervor. Wie bereits im letzten Jahr, werden wir wieder dazu beitragen, dass wir mehr Grün als Müll sehen. Wir treffen uns am Samstag, 20.04. 2013 Um 9:30 – ca. 12:00 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz Petershagen Nord.
Jeder bringt, wie er hat, Arbeitsgeräte mit. Für Trinken und Essen ist gesorgt, denn eine Pause darf auch nicht fehlen. Der SPD OV Petershagen/Eggersdorf Führt diese Aktion wieder in Absprache mit der Verwaltung durch, die auch dafür Sorgt, dass der Müllwagen alles gleich abholt.
Wir freuen uns auf jede helfende Hand!

SPD Petershagen/Eggersdorf

Veröffentlicht am 02.03.2013

 

UmweltHilferuf der Nachtigall und des Vogel Bülow

Wenn man in diesen Tagen durch unseren Ort geht, hört man häufig das Kreischen von Motorkettensägen. Es scheint einem manchmal, als ob das den Gesang unserer heimischen Vögel ersetzen soll. Hoffen wir, daß recht bald die ersten Sänger in unseren Gärten, Parks und Wäldern ihren schönen Gesang ertönen las¬sen und nicht von dem Kreischen dieser modernen Er¬rungenschaften übertönt oder gar verdrängt werden.

Vor etwa 4 Jahren sind wir von Berlin nach Petersha¬gen gezogen und haben gleich die Vielfalt der umgebenden Natur erlebt – von fast allen Seiten er¬tönten die wohlklingenden Gesänge verschiedener Nachtigallen, die vielleicht sogar manchen „Neubürger“ anfangs aus dem Schlaf geholt haben. Auch das Pfeifen und Rufen des Pirols oder „Vogel Bülow“, wie er ebenfalls genannt wurde, war zu hören. Als Kind und Jugendlicher habe ich ihn in Thüringen oft gehört und auch gesehen. Inzwischen ist er in Deutschland recht selten gewor¬den und kaum jemand kennt diesen recht farbintensiven (gelb-schwarz) etwa starengroßen Vogel. Zu sehen bekommt man ihn kaum, da er sehr scheu und immer in der Deckung von Sträuchern und niedrigen Gehölzen lebt. Dort baut er auch sein kunstvolles Nest. In dieser Deckung lebt und nistet auch die Nachtigall. Ihre Nester baut sie in geringem Abstand zum Boden. Da sind natürlich die Nester eine leichte Beute für die herumstreunenden Katzen und freilaufenden Hunde. Ihre Halter sollten unbedingt mehr auf ihre vierbeinigen Freunde achten und sie ständig unter Kontrolle halten.

Jeder Vogel, der durch Hunde und Katzen zu Tode kommt, ist einer zu viel!

In den letzten Jahren, nachdem hier in der Umgebung die Sträucher und niedrigen Bäume (leider auch hohe!) auf vielen potenziellen Baulandgrundstücken wie „Unkraut“ beseitigt wurden, nahmen auch die Nachtigallen- und Pirolreviere stark ab. Ich befürchte, daß dieses Jahr kaum mehr eine Nachtigall singen und ein Pirol rufen wird. Vielleicht hört man dann noch von Weitem wenigstens einen Kuckuck rufen.

Wir alle haben eine große Verantwortung für unsere Umgebung und sollten immer daran denken, daß wir in einer schönen und gesunden Umwelt leben wollen. Jedes Lebewesen hat genau wie wir das Recht auf unserem Planeten zu existieren! Wir brauchen die Lebewesen, um überleben zu kön¬nen!

Wir Menschen kommen ohne die Natur nicht aus, aber die Natur kommt ohne uns Menschen aus!

Hanswerner Möhring

Veröffentlicht am 08.02.2007

 

UmweltVerbesserung des Landschaftswasserhaushaltes

Die SPD- Fraktion in der Gemeindevertretung von Petershagen/Eggersdorf hat in die Nov.- Sitzung gemeinsam mit der Neuen Fraktion eine Beschlussvorlage zur Problematik des Landschaftswasserhaushaltes eingebracht, in der es u.a heißt:"Der Bürgermeister unserer Gemeinde wird beauftragt, geeignete Maßnahmen zur nachhaltigen Verbesserung des Landschaftswasser- haushaltes in unserem engeren Verflechtungsgebiet einzuleiten..."
Wir wollen damit vor allem erreichen, dass endlich zielgerichtete Maßnahmen ergriffen werden, um die Situation auf diesem Gebiet wenigstens zu stabilisieren. Solche Maßnahmen könnten entweder ein gemeindeübergreifender Runder Tisch sein, an dem nicht nur Mitarbeiter der Verwaltungen beteiligt sein sollen, sondern vor allem Fachleute, die wir hier wirklich haben und die bereit sind mit zu arbeiten, es könnte auch eine Arbeitsgruppe von Fachleuten sein, nur hier aus unserer Gemeinde.
Fachkompetenz muss zu Wort kommen, sonst wird nur - wie bisher- "heiße Luft " erzeugt und alle Initiativen verlaufen im Sande.
Leider wurde diese Beschlussvorlage zunächst in den Bau-und Umweltausschuss zurück verwiesen, was aber für uns nicht heißen wird "aufgeschoben ist aufgehoben"! Wir bleiben weiter am Ball. Priorität aus fachlicher Sicht haben dabei die Probleme des Wasserrückhaltes in der Landschaft und der verstärkte Einbau von Sohlschwellen.

Christine Schliebs
SPD- Fraktionsvorsitzende

Veröffentlicht am 03.12.2006

 

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